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15.08.2016
News & Events

Bei der fünften Veranstaltung zum ADAC GT Masters 2016 auf dem Nürburgring feierte Nikolaj Rogivue am Samstag einen seiner bisher grössten Erfolge im Automobilsport (Official Press Release, Quelle: cuspoman.com).

Bei der fünften Veranstaltung zum ADAC GT Masters 2016 auf dem Nürburgring feierte Nikolaj Rogivue am Samstag einen seiner bisher grössten Erfolge im Automobilsport. Zusammen mit Nicolai Sylvest fuhr der 20-jährige Zürcher mit schwedischen Wurzeln im ersten der beiden einstündigen Rennen mit Fahrerwechsel auf den hervorragenden dritten Gesamtrang unter 31 Teams. Sie gewannen damit auch erstmals die prestigeträchtige Junior-Wertung, in der die nicht von einem Werk eingesetzten Fahrer (Semi- oder Non-Professionals) unter 25 Jahren berücksichtigt werden. Rogivue und Sylvest waren zudem das erste Rookie-Duo auf dem Podium des ADAC GT Masters 2016.

Der Däne leistete wertvolle Vorarbeit, indem er den Mercedes-AMG GT3 aus dem renommierten Team Zakspeed für den dritten Startplatz qualifizierte. Nach rund einer halbe Stunde übernahm der Schweizer das Auto von Sylvest an dritter Position, die er bis zum Fallen der Zielflagge souverän verteidigte. „Nachdem ich schon in der Junior-Wertung einmal als Zweiter aufs Podium gekommen war, war dieser dritter Gesamtrang und der Junior-Sieg ein tolles Gefühl“, äussert sich Nikolaj Rogivue zufrieden. „Wir haben sicher das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht, denn gegen die beiden führenden Porsche, die mit ihrer Traktion auf dem Nürburgring im Vorteil waren, lag nicht mehr drin.“ Das zweite Rennen vom Sonntag musste das Duo nach einem Bremsendefekt, der als Folgeschaden einer unverschuldeten Kollision in der Anfangsphase auftrat, vorzeitig aufgeben.

Am übernächsten Wochenende finden in Zandvoort die nächsten zwei Läufe statt. Dort rechnet sich Nikolaj Rogivue sogar Chancen auf eine noch bessere Platzierung aus. „Der hügelige Kurs an der holländischen Küste mit seinen vielen schnellen Kurven gilt als Mercedes-Strecke, die unserem GT3-Sportwagen also liegen sollte. Auch mögen wir beide eher die schnelleren Pisten, daher freuen wir uns darauf. Nach dem dritten Platz ist nun der erste Sieg unser nächstes Ziel.“ Nach den zwei Läufen in Zandvoort steht nur noch das Finale am ersten Oktober-Wochenende in Hockenheim auf dem Programm. Auch dieses hat Nikolaj Rogivue bereits im Visier. „Wenn wir in Zandvoort gut punkten, habe ich Chancen auf eine Top-Ten-Klassierung im ADAC GT Masters 2016 und auf den dritten Rang bei den Junioren. Daran werden wir nun arbeiten und alles dafür geben.“